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Tierisches Badevergnügen zum Sommerende

Pressemeldung

Wasser von unten und oben: Hunde hatten auch bei Regenwetter Spaß im Nichtschwimmerbecken

ALSFELD (kiri). Tierisch ab ging es am Wochenende im Alsfelder Erlenbad: Rund 50 Hunde mit ihren Herrchen und Frauchen haben das Nichtschwimmerbecken des schönen Freibades gekapert und genossen trotz Regenwetter ein dreistündiges Badevergnügen. Es war bereits das vierte Mal, dass zum Abschluss der Freibadsaison die Vierbeiner ins Bad zum Hundeschwimmen eingeladen wurden und wie bisher jedes Mal war es ein eindrucksvoller Nachmittag für alle Besucher.  

Der Veranstalter, der Förderverein des Erlenbades „Badefreu(n)de“, hatte kurz überlegt, ob er aufgrund er schlechten Wettervorhersagen das diesjährige Schwimmvergnügen für die Hunde absagt, aber: „Hundebesitzer gehen bei Wind und Wetter mit ihren Hunden raus, denen machen ein paar Tropfen von oben nichts“, glaubten die Vorstandsmitglieder des Vereins, die selbst Hunde haben. Und sie behielten Recht: Zwar wurde der Rekord von 200 Teilnehmer lange nicht erreicht, dennoch waren genügend Hunde da, die es genossen ins Wasser zu springen, zu schwimmen, zu apportieren und rund um das Becken oder auf der großen Liegewissen mit ihren Artgenossen zu toben. Auch wenn es zwischendurch von oben regnete, den sowieso nassen Hunden machte es nichts und die Herrchen suchten solange Schutz unter den Bäumen oder Vordächern der Schwimmbadanlage.

Für die Besitzer, aber auch viele Zuschauer, die einfach nur mal neugierig schauten, war es wieder einmal ein tolles Schauspiel. Dabei ist es immer wieder erstaunlich, wie schnell Hunde mit anderen Hunden in Kontakt treten, Grenzen abstecken und schnell harmonisch miteinander klarkommen.

„Wir achten natürlich darauf, dass die Hunde sozialverträglich sind und sich mit Artgenossen verstehen. Sollte mal ein Hund dabei sein, der Schwierigkeiten hat sich zu integrieren oder durch sehr dominantes oder gar aggressives Verhalten auffällt, schreiten wir ein, wenn es die Besitzer selbst nicht tun“, so der Vorstand des Fördervereins. Bisher sei dies in all den Jahren aber nur einmal notwendig gewesen, da die Besitzer ihre Tiere sehr gut kennen und wissen würden, ob sie an solch einem öffentlichen Badespaß teilnehmen können oder ob das für ihre Tiere zu stressig wäre. 

„Sowohl für Hunde als auch für Menschen war diese Aktion absolut ungefährlich. Das Chlor und die Filteranlagen wurden rechtzeitig abgeschaltet und bevor die Badesaison im nächsten Sommer wieder los geht, wird das Wasser abgelassen, alles gründlich gereinigt und desinfiziert und die Anlagen gesäubert“, erläutert Betriebsleiter Waldemar Dullson. Die Aufsicht an diesem Tag hatte neben den Vorstandsmitgliedern des Fördervereins der Erlenbad-Mitarbeiter Michael Weber übernommen, der vom ersten Mal an immer ehrenamtlich den Wachdienst übernimmt.

Für die Hunde zahlten die Besitzer übrigens ein kleines Eintrittsgeld, das dem Förderverein zu Gute kommt. Dieser wird die Einnahmen wieder dem Erlenbad durch Investitionen zukommen lassen – so wie in der Vergangenheit auch, in der beispielsweise zusätzliche Sonnenschirme für den Rand des Babybeckens, Beachvolleyballnetze, Wasserwegen oder Trainingszubehör für die Schwimmkurse angeschafft wurden.



 

 

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